Subventions et primes pour la recharge de véhicules électriques (VE)

Investir dans une infrastructure de recharge électrique est plus abordable que vous ne le pensez. De nombreux pays, régions et même villes proposent des subventions et des primes, contribuant ainsi à faciliter la transition vers la mobilité électrique et ouvrant la voie à un avenir plus durable.

Renseignez-vous sur les subventions et primes auxquels vous avez droit en choisissant votre pays dans le menu déroulant ci-dessous.

Remarque : Les subventions et les primes n'étant disponibles que dans certains pays ou régions, ils apparaîtront dans la langue dans laquelle ils ont été accordés.

Royaume-Uni

 

NATIONWIDE

 
  • The OLEV Grant (now called OZEV Grant, as the Office for Low Emission Vehicles is changing its name to Office for Zero Emission Vehicles) is offering a “Workplace Charge Scheme” (WCS), business customers can get up to £350 per socket (max. 40 sockets across all sites, max. £14.000) towards the purchase and installation of charging stations for workplaces. The grant is paid to the installer.

SCOTLAND

 
  • The Energy Saving Trust and the Office for Zero Emission Vehicles (OZEV) provide funding for the cost and installation of a home charge point. This is part of the Electric Vehicle Homecharge scheme (EVHS). Applicants can receive £350 towards the cost of a home charge point and Energy Saving Trust will provide up to £300 further funding (or £400 for those in the most remote areas of Scotland). Installations must be carried out by one of the approved installers.

Ireland

 
  • The Sustainable Energy Authority of Ireland (SEAI) provides an Electric Vehicle Home Charger Grant with up to €600 towards the purchase and installation of an electric vehicle home charger unit. The applicant must be the owner of an eligible new or second-hand electric vehicle (EV).

Allemagne

 

BUNDESWEIT

 
  • Im KfW Förderprogramm des BMVI Ladestationen für Elektroautos - - Wohngebäude werden der Erwerb und die Errichtung einer privaten, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation mit 11kW und Datenanbindung, deren Netzanschluss und die Installation mit 900€ pro Ladepunkt Investitionszuschuss gefördert. Die Ladeinfrastruktur muss an Stellplätzen bzw. Garagen von bestehenden, privat genutzten Wohngebäuden in Deutschland installiert werden.
     
    • Zielgruppen: Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter, Vermieter.
    • Voraussetzungen: Die Förderung muss beantragt werden, bevor die Ladeinfrastruktur bestellt wird und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Weitere Antworten zu wichtigen Fragen über das Förderprogramm erhalten Sie hier von der nationalen Leistelle Ladeinfrastruktur, NOW-GmbH.
    • Wir helfen Ihnen hier bei der Antragstellung.
       
  • Im Förderprogramm Sozial & Mobil wird die Elektrifizierung der im Gesundheits- und Sozialwesen eingesetzten Fahrzeugflotten sowie dafür nötige Ladeinfrastruktur gefördert. Die Fördersummen betragen für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) bis zu 10.000€, für Wallboxen (AC, bis 22 kW) bis zu 1500€ und Ladesäulen (AC, bis 22 kW) bis zu 2500€. Schnellladeinfrastruktur (DC) ist nicht förderfähig.
     
    • Zielgruppen: Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen.
    • Hinweise: Empfohlen wird eine intelligente Ladeinfrastruktur zu beschaffen, zur optimalen Stromnutzung und Vermeidung von Überlastungen des Verteilnetzes. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus ist explizit möglich. (Ablauf: Ende 2022)
       
  • Die Innovationsprämie, also die Verdoppelung des Bundesanteils der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, wurde bis 2025 verlängert. Dies beschloss die Bundesregierung mit Vertretern der Autoindustrie beim Autogipfel 2020. Sowohl Kauf- als auch Leasingfahrzeuge sind qualifiziert.
     
    • Was wird gefördert: Für reine Elektrofahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 € werden insgesamt (einschließlich Herstelleranteil) 9.000 € Kaufprämie gezahlt; für Plug-In Hybride dieser Preisklasse gibt es insgesamt 6.750 €.
    • Bei einem Nettolistenpreis über 40.000 € sind es für reine batterieelektrische Fahrzeug noch insgesamt 7.500 € und für Plug-In Hybride noch insgesamt 5.625 € Kaufprämie.
       
  • Im Förderaufruf für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) wird die Beschaffung von Elektrofahrzeugen der Klassen M1, L2e, L5e, L6e und L7e gefördert, sowie die notwendige Ladeinfrastruktur.
    • Was wird gefördert: Für Unternehmen werden bis zu 60 % und für Kommunen bis zu 90 % der Kosten gefördert; pro Antragsteller und Vorhaben ist die Zuwendung auf zwei Millionen Euro begrenzt.
    • Zielgruppen: Hauptaugenmerk sind kommunale und gewerbliche Flotten wie z.B. Dienstwagen, Taxis, Mobilitäts- und Sharingdienste.
    • Anträge sind über das easyonline Portal an den Projektträger Jülich einzureichen (Ablauf: 31.03.2021).
       
  • Im Förderprojekt Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr des BMU stehen 600 Millionen Euro bereit. Geförder wird die Anschaffung von Elektrobussen, Plug-In-Hybrid-Bussen und Ladeinfrastruktur. Anträge können bis zum 30. April eingereicht werden. Eine Übersicht finden Sie hier (Ablauf: Dezember 2021).
     
  • Im Förderprojekt Anschaffung energieeffizienter und/oder CO2-armer schwerer Nutzfahrzeuge ("EEN) des BMVI wird die Anteilsfinanzierung für E-LKW über 12 Tonnen Gewicht mit bis 40.000 € gefördert. Eine Übersicht finden Sie hier (Ablauf: 31.03.2021).
     
  • Im Förderprojekt Förderprogramm zur Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte („ENF 2021“) des BMVI wird die Anschaffung emissionsarmer LKW (inklusive E-LKW) nach Verschrottung bisher genutzter LKW der Abgasnormen (Euro 5 oder 4) mit bis zu 15.000 € gefördert (Ablauf: 31.06.2021).

BADEN-WÜRTTEMBERG

 
  • Das zinsverbilligte Förderdarlehen der L-Bank fördert Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren. Die Sollzinsverbilligung und -bindung entspricht der Kreditlaufzeit und ist auf max. 10 Jahre begrenzt. Im Bereich Materialeffizienz und Umwelttechnik wird Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Zielgruppen: Kleine und mittelständische Unternehmen.
       
  • Das Förderprogramm Charge@BW fördert bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung, Installation und den Netzanschluss von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ pro Ladepunkt).
     
    • Zielgruppen: u.a. Einzelunternehmen, Genossenschaften, öffentliche Anstalten, Unternehmergesellschaften in Baden-Württemberg.
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden.
    • E-Taxi-Förderung: Außerdem wird der Aufbau von Ladesäulen für E-Taxis gefördert. Die öffentlichen Ladepunkte mit mindestens 22 kW müssen exklusiv für Taxen zur Verfügung stehen. Gefördert werden bis zu 60% der Kosten für DC-Ladeinfrastruktur und Netzanschluss (bis zu 12.000 € bei weniger als 100 kW, bis zu 30.000 € ab 100 kW Ladeleistung).
       
  • Die Förderkonditionen des BW-e-Gutschein wurden im September 2020 geändert. Fortan werden für die Unterhalts- sowie Ladeinfrastrukturkosten elektrischer Fahrzeuge statt 3.000€ nun 1.000€ gefördert.
     
    • Zielgruppen: Es können nur noch kleine und mittlere Unternehmen die Förderung in Anspruch nehmen. Großunternehmen sind nicht weiter förderfähig.
    • Hinweise: Der Umweltbonus des Bundes, welcher den Fahrzeugerwerb und das Leasing fördert, kann weiterhin zusätzlich in Anspruch genommen werden. BW-e-Gutscheine können für maximal 100 Fahrzeuge in der Programmlaufzeit beantragt werden.

BAYERN

 

München

  • Im Förderprogramm Elektromobilität - München e-mobil werden bis zu 40% der Planungs-, Anschaffungs-, und Montagekosten für (bis zu 10) AC- und DC-Ladepunkte im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München gefördert (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte).
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs.
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden; der Kauf und die Installation muss innerhalb von 6 Monaten ab Erhalt der Eingangsbestätigung erfolgen; eine Haltedauer von 36 Monaten ist zwingend vorgeschrieben. Eine Förderung von Kauf oder Leasing ist möglich. Eine Doppelförderung mit Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist ausgeschlossen.
       
  • Das Förderprogramm Laden in München fördert 40 % bis 60 % der innerhalb des Projektzeitraums abgeschriebenen Kosten für den Aufbau von (mindestens 11) AC- und DC-Ladepunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte).
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs.
    • Voraussetzung: Teilnahme an Begleitforschung der TU München. Künftig wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch im Münchner Umland gefördert, konkret in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München (Zielgruppe hier sind vornehmlich Gewerbebetriebe). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 30.09.2022).
       
  • Außerdem gibt es das Förderprogramm München emobil, welches die Anschaffung von Elektroleichtfahrzeugen und Ladeinfrastruktur fördert, und das Förderprogramm E-Taxi zur Förderung von gefahrenen Besetzkilometern mit Elektrotaxis in München.

BERLIN

 
  • Das Förderprogramm WELMO geht weiter. Gefördert werden bis zu 50 % der Kosten für die Anschaffung oder das Leasing von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ für AC- und max. 30.000€ für DC-Ladepunkte) und deren Netzanschluss (max. 5.500€ für den Anschluss ins Niederspannungsnetz und max. 55.000€ für den Anschluss ins Mittelspannungsnetz).
     
    • Zielgruppen: KMU und Selbständige in Berlin.
    • Hinweise: Antragsteller können auch eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen und fördern lassen. Ab jetzt kann der Umweltbonus mit dem Förderprogramm WELMO kombiniert werden.

BRANDENBURG

 
  • Im Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 wird die Anschaffung von AC- und DC-Ladestationen gefördert. Für AC-Ladestationen mit einer Ladeleistung zwischen 3,7 und 22 Kilowatt werden bis zu 50 % der Kosten (max. 3000€) gefördert. Für DC-Ladestationen werden zwischen 50 bis 60 % der Kosten (max. 12.000€ für Ladestationen bis 100 Kilowatt, und max. 30.000€ bei über 100 Kilowatt) gefördert.
     
    • Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen.
    • Voraussetzungen: die Ladeinfrastruktur muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche (öffentlich) oder mind. 12 Stunden, 6 Tage die Woche (halböffentlich) zugänglich sein und mit Grünstrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2022).

HAMBURG

 
  • Das ELBE-Projekt fördert 40 % bis 60 % der Kosten für die Anschaffung, Installation, elektrische Gebäudeaufrüstung und Inbetriebnahme für AC- und DC- Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum.
     
    • Zielgruppen: u.a. Arbeitgeber, Flottenbetreiber, Hotels, Parkplatzbetreiber, Einzelhandel, Privatimmobilien.
    • Voraussetzungen: Die Möglichkeit des netzdienlichen Ladens muss gegeben sein sowie die Datenerfassung während der Projektlaufzeit (Ablauf: 2022).

HESSEN

 
  • Im Projekt „Umweltfreundlicher Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)“ fördert das Land Hessen bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung von Elektrobussen und die erforderliche Ladeinfrastruktur (max. 400 Euro pro Ladepunkt pro Kilowatt installierter Ladeleistung). Der Netzanschluss kann mit bis zu 100.000 Euro bezuschusst werden.
     
    • Was wird gefördert: Niederflur-Midibusse (Mindestlänge von 8m), Solobusse, Gelenkbusse.
    • Zielgruppen: hessische Landkreise, kreisfreie Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen.
    • Die Antragstellung kann jederzeit erfolgen. Das Antragsverfahren erfolgt einstufig.
       
  • Mit dem Projekt Förderung von Ladeinfrastruktur 2021/2022 fördert das Land Hessen die Errichtung von neuer Ladeinfrastruktur mit bis zu 40 Prozent. Dabei sind sowohl Normal- (AC) als auch Schnellladesäulen (DC) förderfähig. Neben der Errichtung der Hardware werden verschiedene Ausgaben für den Anschluss an das Stromnetz ebenfalls mit bis zu 40 Prozent gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Die Errichtung von Ladeinfrastruktur und der Anschluss an das Stromnetz.
    • Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen
    • Voraussetzungen: Der Antrag muss bis zum 30.04.2021 eingereicht werden. · Hinweis: Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa zwei Wochen. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist nicht möglich.

MECKLENBURG-VORPOMMERN

 
  • Über die Klimaschutz-Förderung des Landes können investive Maßnahmen auch für die Elektromobilität und deren Infrastruktur gefördert werden. Gefördert werden zwischen 30% und 50% der förderfähigen Kosten.
     
    • Zielgruppen: wirtschaftlich sowie nicht-wirtschaftlich tätigen Organisationen, Kommunen, Unternehmen.
    • Hinweise: Eine Kombination mit anderen Strukturfondsmitteln (ELER; LEADER; ESF) ist nicht möglich. Die Erstberatung erfolgt durch das Förderinstitut MV.

NIEDERSACHSEN

 
  • Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr investiert bis 2022 insgesamt 20 Millionen Euro zum Aufbau privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur. Im Projekt Förderung nicht öffentlicher Ladeinfrastruktur werden bis zu 20 % der Planungs- und Beratungskosten und bis zu 60 % für den Netzanschluss für schon angeschaffte Ladeinfrastruktur (ans Niederspannungsnetz max. 5.000€; ans Mittelspannungsnetz max. 50.000€) gefördert.
     
    • Neben dem Kauf ist auch Leasing von Ladeinfrastruktur förderfähig, wie ChargePoint’s Abonnementmodell ChargePoint as a Service®.
    • Förderung von Ladeinfrastruktur mit bis zu 80 % der Gesamtausgaben: AC-Ladestationen inkl. Netzanschluss (bis 22 kW, inkl. Wallboxen) max. 2.500€ pro Ladepunkt, DC-Schnellladeinfrastruktur inkl. Netzanschluss: (1) über 22 kW, max. 30.000€ pro Ladepunkt; (2) über 50 kW, max. 70.000€ pro Ladepunkt; (3) über 100 kW, max. 100.000€ pro Ladepunkt.
    • Zielgruppen: Einzelunternehmen, (Handels-, Kommandit-, Aktien-, GmbHs und andere) Gesellschaften, Vereine, Genossenschaften
    • Voraussetzungen: Mindestbetriebsdauer drei Jahre, keine Kumulation mit anderen Förderungen (z.B. Land, Bund oder EU). Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist möglich.

NORDRHEIN-WESTFALEN

 
  • Das Förderdarlehen NRW.BANK.Elektromobilität fördert zinsgünstig Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren, u.a. Investitionen in Ladeinfrastruktur. Optional ist ab einer Darlehenssumme von 125.000€ eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für Unternehmen, die bereits seit 2 Jahren erfolgreich am Markt tätig sind, möglich.
     
    • Hinweise: Das Darlehen ist mit anderen Förderprogrammen des Landes und Bundes kombinierbar.
    • Zielgruppen: Existenzgründer, Angehörige der freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen, kleine und mittelständige Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz.
       
  • Im Förderprogramm für „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) wird sowohl öffentliche und nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Bei Unternehmen und juristischen Personen werden für intelligente, nicht-öffentliche AC-Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 15.000€) und bei Kommunen pro Ladepunkt bis zu 80 % (max. 1.600€ für eine Wallbox bzw. 4.800€ für eine Ladesäule). Bei juristischen Personen werden für intelligente, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 5.000€ pro Ladepunkt).
    • Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen.

RHEINLAND-PFALZ

 
  • Die Mainzer Stadtwerke fördern die Anschaffung und Installation von Wallboxen für den gewerblichen oder privaten Gebrauch mit bis zu 400 Euro sowie AC-Ladestationen für Unternehmen mit bis zu 600 Euro.
     
    • Zielgruppen: privat und gewerblich
    • Voraussetzungen für Unternehmen: Ladesäule mit mindestens 2 Ladepunkten oder Wallbox, Ladeleistung je Station: mindestens 11kW, Installation im Netzgebiet der Mainzer Netze GmbH durch einen Fachbetrieb, Betrieb mit Ökostrom durch die Mainzer Stadtwerke (Ablauf: 31.12.2021).

SACHSEN-ANHALT

 
  • Im Rahmen der Förderung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für die Beschaffung, Miete oder Leasing von Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Die Beschaffung, Errichtung und der Netzanschluss für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und Abstellanlagen, sowie für (teil-)elektrische Fahrzeuge für Zwischenladungen an Haltestellen oder entlang des Linienweges
    • Zielgruppen: Landkreise und kreisfreie Städte (Ablauf: 2023).

SCHLESWIG-HOLSTEIN

 
  • Im Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge werden bis zu 50 % der förderfähigen Kosten für öffentlich und nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur gefördert. Für AC-Normalladepunkte werden zwischen 500€ und 7500€ gefördert, und für (öffentliche) DC-Schnellladepunkte (mind. 150kW) max. 30.000€ pro Ladepunkt. Für das Lastmanagement (Cloud Plan) werden weitere 500€ pro Standort gefördert.
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen sowie Unternehmen, die einen Ladepunkt in Schleswig-Holstein errichten wollen.
    • Voraussetzungen: (u.a.) Das Projekt hat noch nicht begonnen; Ladeinfrastruktur wird gekauft (nicht geleast); Installation und Inbetriebnahme durch einen qualifizierten Fachbetrieb; die Ladeinfrastruktur wird am Standort mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben.

THÜRINGEN

 
  • Das Förderprogramm E-Mobil Invest wurde erneut erweitert. Das thüringische Umweltministerium unterstützt den Kauf von E-Autos und den Bau und Netzanschluss von Ladestationen.
     
    • Was wird gefördert: maximal 4.000 € für private Unternehmen und 12.000 € für den öffentlichen Sektor (beim Erwerb eines E-Autos wird auch die Ladeinfrastruktur gefördert)
    • Ladeinfrastruktur: bis zu 3.000 € für AC-Normalladepunkte (bis 22 kW), bis zu 12.000 € für DC-Schnellladepunkte (bis 100 kW), bis zu 30.000 € für DC-Schnellladepunkte (über 100 kW)
    • Netzanschluss: bis zu 50 % der Kosten, beim Anschluss ans Niederspannungsnetz maximal 5.000 €; beim Anschluss ans Mittelspannungsnetz maximal 50.000 €.
    • Zielgruppen: kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Stiftungen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände, Freiberufler in Thüringen
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2021).
       
  • Das Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsmaßnahmen „Klima Invest“ fördert bis zu 40 % der Kosten für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur (max. 15.000€).
     
    • Zielgruppen: Kommunen, Landkreise und Zweckverbände, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen (Ablauf: 2021).
       
  • Im Förderprogramm CO2-arme Mobilität in Thüringen – Modellprojekt Elektrobussysteme werden bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben modellhafter Verkehrsprojekte sowie bis zu 75 % der Kosten für Elektrobusse gefördert.
    • Was wird gefördert: u.a. Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im ÖPNV und den Infrastrukturausbau zum Betrieb elektrisch angetriebener Linienbusse inkl. Oberleitungssysteme.
    • Zielgruppen: Träger*innen der Daseinsvorsorge des ÖPNV nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 ThürÖPNVG sowie von diesen unter Beachtung der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 beauftragte Verkehrsunternehmen
    • Voraussetzungen: keine Kumulation mit anderen öffentlichen Förderungen.

Autriche

 

BUNDESWEIT

 
  • Auch 2021 fördert das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) den Ausbau der Elektromobilität. Zielgruppen: Unternehmen, Vereine, öffentliche Gebietskörperschaften, Privatpersonen. Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. (Ablauf: 31.12.2021).
  • In der E-Mobilitätsoffensive 2021 des Umweltministerium stehen 49 Millionen Euro Fördermittel für E-Busse und E-Nutzfahrzeugebereit: Födersummen betragen zwischen 12.500 € (über 2,5 Tonnen Gewicht), 24.000 € (E-Nutzfahrzeuge) und 130.000 € (E-Bus mit mehr als 120 Sitzplätzen).

OBERÖSTERREICH:

 
  • Bei E-Mobilität - Intelligente E-Ladestation im Haushalt wird der Kauf und die Installation von stationären E-Ladestationen gefördert, die einen zukünftigen smarten Betrieb ermöglichen und fix installiert werden.
     
    • Was wird gefördert: (1) Normbuchse oder Fixkabel IEC 62196 Typ 2 – Drehstromanschluss, (2) Aufzeichnung der Ladeenergie, (3) Smart-Grid/Smart-Home-Fähigkeit (entsprechende Schnittstellen ermöglichen die Ein­bindung eines externen Systems; gesteuertes Laden ist möglich: z. B. zeitgesteuert, tarifoptimiert oder gegebenenfalls netzoptimiert), (4) induktive Ladeplatte
    • Höhe der Fördersumme: 40 % der förderungsfähigen Kosten bei Installation einer Wallbox (max. 600 €) oder bei Installation einer OCPP-fähigen Ladestation (max. 200 €) im Mehrparteienhaus beim Kauf eines neuen E-PKWs
    • Zielgruppe: Privatpersonen

STEIERMARK

 
  • Im neuen Ladeinfrastruktur-Förderpaket werden der Kauf und die Installation von Wallboxen für Private, Lademanagementsysteme im Geschoßbau und Schnellladestationen in Gemeinden gefördert. Voraussetzung: Der gelieferte Strom muss ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen stammen.

Suisse

 

LANDESWEIT

 
  • Im Förderprogramm Elektro- und Hybridbusse (Stiftung my Climate über BAFU registriert) der Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK werden bis zu CHF 60‘000 CHF des Anschaffungspreises gefördert, limitiert auf 100 Busse. Zusätzlich Ausgleich über CO2-Zertifikate (Ablauf: 31.12.2023).
  • Im Förderprogramm Programm Elektrische schwere Nutzfahrzeuge der Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK steht ein Fördervolumen von CHF 130 pro, durch den Einsatz von E-LKW, eingesparte Tonne CO2 zu Verfügung (Ablauf: 2024).

KANTON BERN

 
  • Im Programm Energieförderung Bern, Ladeinfrastruktur Elektromobilität bei Unternehmen, werden öffentlich zugängliche Ladestationen bei Unternehmen gefördert.
     
    • Was wird gefördert: AC-Normalladestationen (11 - 22 kW) mit einem oder zwei Ladepunkten werden mit CHF 1‘500 beziehungsweise CHF 3‘000 gefördert. AC- oder DC-Schnellladestationen (über 22 kW) werden mit CHF 150 pro Kilowatt gefördert. Zudem gibt es einen Bonus für bidirektionale Ladestation (V2G-fähig) in Höhe von CHF 2000.
    • Höhe der Fördersumme: max. 35 % der Anlagekosten, max. CHF 20‘000 pro Ladestation und CHF 60‘000 pro Betriebsstätte
    • Zielgruppe: Unternehmen mit einem Sitz an der Betriebsstätte und einer Anzahl Mitarbeiter vor Ort von 5 bis 249
    • Voraussetzungen: Eine öffentliche Zugänglichkeit und Nutzbarkeit muss gewährleistet und durch eine entsprechende Signalisation und Kennzeichnung des Standorts sichergestellt werden. Ausgenommen davon sind bidirektionale Ladestationen. Die Elektrizität zur Ladung der Elektrofahrzeuge muss aus erneuerbaren Quellen stammen. Schnellladestationen müssen über mindestens die drei Steckertypen Typ 2, CHAdeMO und CSS-Combo 2 verfügen. Gesuche sind vor Baubeginn einzureichen.
       
  • Im Programm Energieförderung Bern, Ladeinfrastruktur Elektromobilität im öffentlichen Verkehr, werden Ladestationen für Elektrobusse von öffentlichen Verkehrsbetrieben gefördert.
     
    • Höhe der Fördersumme: 35 % der Anlagekosten, max. CHF 100‘000 pro Ladestation
    • Voraussetzungen: Die Elektrizität muss aus erneuerbaren Quellen stammen. Gesuche sind vor Baubeginn einzureichen. Auf später eingereichte Gesuche wird nicht eingetreten.

KANTON THURGAU

 
  • Im Förderprogramm Energie 2021, Energie Thurgau (Punkt 10.2.), werden die Erschließungskosten für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern gefördert. Dies beinhaltet die Erstellung der fest mit dem Gebäude verbundenen Elektroinfrastruktur für die Stromversorgung eines Elektrofahrzeugs. Nicht zu den Erschließungskosten gehören die Ladestationen.
    • Höhe der Fördersumme: Bezahlt werden max. CHF 500 pro Parkplatz an die Erschließungskosten für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern.
    • Voraussetzungen: Der minimale Förderbeitrag pro Projekt muss CHF 500 erreichen.

KANTON WALLIS

 
  • Im Programm Förderung der Elektro- und Hybridmobilität wird die professionelle Installation einer Ladesäule für Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeuge gefördert.
     
    • Höhe der Fördersumme: Ein Ladepunkt (bis 11 kW) wird mit bis zu CHF 700 gefördert. Ein Ladepunkt beziehungsweise zwei Ladepunkte (11 bis 22 kW) werden mit CHF 1‘500 und CHF 3‘000 gefördert. Pro Ladepunkt über 22 Kilowatt gibt es eine Förderung von CHF 2‘000.
    • Zielgruppe: Beitragsberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen unter Einschluss der öffentlich-rechtlichen Körperschaften (Munizipalgemeinden, Bürgergemeinden, interkommunale Einrichtungen, usw.), welche eine Ladestation auf einem eigenen oder fremden Grundstück (mit Zustimmung des Eigentümers) im Kanton Wallis installieren und in Betrieb nehmen.

STADT WILL

 
  • Bei der AKTION Elektro-Ladestationen für Mehrfamilienhäuser wird die Neuinstallation von Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Stockwerkeigentumsbauten ab drei Wohneinheiten gefördert.
     
    • Höhe der Fördersumme: max. CHF 1‘000 pro Ladestation, max. 30 % der Investitionskosten.
    • Hinweise: Die Aktion „Elektro-Ladestationen“ ist auf die Gesamtsumme von max. CHF 50‘000 beschränkt. Beitragsgesuche werden in der Reihenfolge des Eingangs (Datum des Online-Gesuchs) berücksichtigt.

STADT ZÜRICH

 
  • Bei der AKTION Elektro-Ladestationen für Mehrfamilienhäuser wird die Neuinstallation von Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Stockwerkeigentumsbauten ab drei Wohneinheiten gefördert.
     
    • Höhe der Fördersumme: max. CHF 1‘000 pro Ladestation, max. 30 % der Investitionskosten.
    • Hinweise: Die Aktion „Elektro-Ladestationen“ ist auf die Gesamtsumme von max. CHF 50‘000 beschränkt. Beitragsgesuche werden in der Reihenfolge des Eingangs (Datum des Online-Gesuchs) berücksichtigt.

GEMEINDE STEINACH, KANTON ST. GALLEN:

 

GEMEINDE HORGEN, KANTON ZÜRICH:

 
  • In diesem Förderreglement wird der Bau von Elektrotankstellen gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Zur Investition zählen die notwendigen Strom- und Kommunikationsleitungen und die Ladestationen. Zahlung pro 6 Parkplätze in einer bestehenden, gemeinschaftlichen Parkierungsanlage im Außen- oder Innenbereich.
    • Höhe der Fördersumme: CHF 2‘000, max. CHF 6‘000 pro Parkierungsanlage

France

 

NATIONAL

 
  • Dans les logements collectifs, la subvention ADVENIR couvre jusqu'à 50 % des coûts de l'infrastructure de recharge à courant alternatif (AC) (privée : max. 960 €, partagée : max. 1160 €) ainsi que 50 % des coûts d'installation en intérieur ou en extérieur (en intérieur : max. 4000 € pour max. 50 emplacements de stationnement, puis 75 € par emplacement de stationnement supplémentaire, plafond total : 15 000 €/bâtiment ; en extérieur : max. 50 % des coûts, plafonnés à 3 000 € par bâtiment. Pour les aires de stationnement, la subvention ADVENIR couvre entre 40 et 60 % des coûts d'installation de l'infrastructure de recharge. Parking non accessible au public : jusqu'à 40 % (max. 960 €). Parking accessible au public : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 2700 €, chargeurs DC jusqu'à 9000 €). Pour le stationnement d'entreprise ou les aires de stationnement spéciales : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 11 kW : max. 1800 € + 300 ; chargeurs AC jusqu'à 22 kW : max. 2400 € + 300 €). La subvention ADVENIR peut généralement être associée à des aides locales ou régionales.

PARIS

 
  • Les aides financières pour inciter à des mobilités propres : Une aide pour un pré-équipement électrique de 50% du montant HT des travaux (4000€ maximum) est octroyée aux syndics et bailleurs sociaux désirant installer une borne de recharge ou bien rénover une colonne montante pour véhicules électriques ou hybrides dans leur parking.

Pays-Bas

 

LANDELIJK

 
  • Met de MIA & Vamil kunnen ondernemers profiteren van een investeringsaftrek. Met MIA kan die oplopen tot 36 % van het investeringsbedrag. Dat komt bovenop de gebruikelijke investeringsaftrek. Het investeringsbedrag moet minimaal € 2500 bedragen. De Vamil biedt de mogelijkheid om 75 % van de investeringskosten op een laadpunt door de ondernemer te bepalen tijdstip af te schrijven. Naar de milieulijst.
  • Met de herziene Europese Energy Performance of Buildings Directive (EPBD III) komt er een verplichting voor het aanleggen van laadinfrastructuur voor elektrische voertuigen in de private gebouwde omgeving. Dit komt ten goede aan een bredere toepassing van elektrisch vervoer. Deze verplichting wordt vastgelegd in het Bouwbesluit en er moet bij de ontwikkeling van bouwplannen al rekening mee worden gehouden. De verplichting geldt vanaf 10 maart 2020.

GELDERLAND

 
  • Ondernemers in de provincie Gelderland kunnen subsidiekrijgen voor de aanschaf of lease van een elektrische bestelauto. De eenmalige subsidie is voor de aanschaf van maximaal 7 nieuwe elektrische bestelauto’s. De hoogte van de subsidie is als volgt: 4.000 voor de aanschaf of lease van een elektrische bestelauto. Kijk voor meer informatie over de subsidie op de website van de provincie Gelderland.

Belgium

 

NEDERLANDS

 
  • Bedrijven in Vlaanderen kunnen de kosten voor de aankoop en installatie van een laadpaal voor 100% aftrekken. Als particulier draai je zelf op voor de kosten als je een laadpaal bij je huis wilt laten installeren. Voor de installatie van een laadpaal op de parking van een bedrijf heeft deze onderneming geen stedenbouwkundige of milieuvergunning nodig. Vaste inrichtingen voor het laden van voertuigen en rijwielen zijn vrijgesteld van de indelingsplicht.

FRANCAIS

 
  • Les entreprises en Flandre peuvent déduire 100 % des coûts d'achat et d'installation d'un point de charge. En tant que particulier, vous devrez payer les frais vous-même si vous souhaitez faire installer une station de recharge près de votre domicile. Les entreprises n'ont pas besoin d'une licence d'urbanisme ou d'environnement pour installer un point de recharge sur leur parking. Les installations fixes de chargement des véhicules et des vélos sont exemptées de l'obligation de classement.

Luxembourg

 

FRANCAIS

 
  • Afin d’inciter les particuliers à opter pour l’électromobilité et la mobilité active, et ainsi rendre la mobilité durablement plus propre, un nouvel abattement fiscal est possible pour l’achat d’un véhicule neuf 100 % électrique, d’un vélo neuf, d’un cycle à pédalage assisté neuf (pédélec) ou encore d'une voiture automobile à personnes électrique hybride rechargeable. Cette déduction fiscale peut être demandée lors d’une déclaration d’impôts, d’une demande de modération d’impôts ou de l’établissement d’un décompte annuel. Personnes concernées: aux contribuables personnes physiques; aux résidents ou non-résidents. Un particulier peut cumuler l’abattement pour mobilité durable de 5.000 euros et celui de 300 euros.

ENGLISH

 
  • In order to encourage private citizens to choose electromobility and active mobility, a new tax allowance is now available for the purchase of a new, fully electric vehicle, a new bicycle, a new electrically assisted pedal bicycle (pedelec) or a rechargeable hybrid electric passenger vehicle. This tax deduction can be claimed when filing a tax return, or applying for a tax rebate or an annual adjustment. Target group: natural persons paying tax in Luxembourg, residents or non-residents. Private citizens may combine the EUR 5,000 and the EUR 300 tax allowances.

Norway

 
  • ENOVA offers funding for electric vans as well as EV charging infrastructure. The program provides up to NOK 50.000 towards the purchase of a new electric van from ENOVA, and up to NOK 5.000 towards the purchase of an EV charger to charge a new electric van from ENOVA

Sweden

 
  • Via the Klimatklivet funding programme for public charging infrastructure, everyone except private individuals can apply for funding for public charging for any electric vehicle. Applications are assessed on potential emissions reductions and other climate benefits.
  • Support for charging in businesses and tenant-owner associations (bostadsrättsforeningar): this programme provides funding for electric vehicle chargers which will be used mainly by residents or employees. Applicants can receive up to 50% of the eligible costs, up to a maximum of SEK 15.000 per charging point. Total government support must not exceed EUR 200,000 in a 3-year period.

Voulez-vous en savoir plus sur les subventions ?

On vous aide à trouver les primes correspondant à vos besoins.

Parlez à un expert