Subventions et primes pour la recharge de véhicules électriques (VE)

Investir dans une infrastructure de recharge électrique est plus abordable que vous ne le pensez. De nombreux pays, régions et même villes proposent des subventions et des primes, contribuant ainsi à faciliter la transition vers la mobilité électrique et ouvrant la voie à un avenir plus durable.

Renseignez-vous sur les subventions et primes auxquels vous avez droit en choisissant votre pays dans le menu déroulant ci-dessous.

Remarque : Les subventions et les primes n'étant disponibles que dans certains pays ou régions, ils apparaîtront dans la langue dans laquelle ils ont été accordés.

Royaume-Uni

 
  • The OLEV Grant is offering a “Workplace Charge Scheme” (WCS), business customers can get up to £350 per socket (max. 40 sockets across all sites) towards the purchase and installation of charging stations for workplaces.

Allemagne

 

BADEN-WÜRTTEMBERG

 
  • Das zinsverbilligte Förderdarlehen der L-Bank fördert Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren. Die Sollzinsverbilligung und -bindung entspricht der Kreditlaufzeit und ist auf max. 10 Jahre begrenzt. Im Bereich Materialeffizienz und Umwelttechnik wird Ladeinfrastruktur gefördert. Zielgruppen: Kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Das Förderprogramm Charge@BW fördert bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung, Installation und den Netzanschluss von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ pro Ladepunkt). Zielgruppen: u.a. Einzelunternehmen, Genossenschaften, öffentliche Anstalten, Unternehmergesellschaften in Baden-Württemberg. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden.

BAYERN

 

München

  • Das Förderprogramm „Laden in München” fördert 40 % bis 60 % der innerhalb des Projektzeitraums abgeschriebenen Kosten für den Aufbau von (mindestens 11) AC- und DC-Ladepunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs. Voraussetzung: Teilnahme an Begleitforschung der TU München. Künftig wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch im Münchner Umland gefördert, konkret in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München (Zielgruppe hier sind vornehmlich Gewerbebetriebe). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 30.09.2022).
     
  • Für 2020 wird aktuell kein weiterer Förderaufruf erwartet.

BERLIN

 
  • BERLIN: Das Förderprogramm WELMO fördert bis zu 50 % der Kosten für die Anschaffung von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ für AC- und max. 30.000€ für DC-Ladepunkte) und deren Netzanschluss (max. 5.500€ für den Anschluss ins Niederspannungsnetz und max. 55.000€ für den Anschluss ins Mittelspannungsnetz). Für den Netzanschluss werden eben und max. 55.000€ für den Anschluss ans Mittelspannungsnetz). Antragsteller können eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen. Zielgruppen: KMU und Selbständige in Berlin.

BRANDENBURG

 
  • Im zweiten Förderaufruf für öffentliche und halböffentliche Ladeinfrastruktur wird die Anschaffung von AC- und DC-Ladestationen gefördert. Für AC-Ladestationen mit einer Ladeleistung zwischen 3,7 und 22 Kilowatt werden bis zu 50 % der Kosten (max. 3000€) gefördert. Für DC-Ladestationen werden zwischen 50 bis 60 % der Kosten (max. 12.000€ für Ladestationen bis 100 Kilowatt, und max. 30.000€ bei über 100 Kilowatt) gefördert. Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen. Voraussetzungen: die Ladeinfrastruktur muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche (öffentlich) oder mind. 12 Stunden, 6 Tage die Woche (halböffentlich) zugänglich sein und mit Grünstrom betrieben werden (Ablauf: 31.10.2020).

BUNDESWEIT

 
  • Im Aufruf zur Förderung von Elektro-Nutzfahrzeugen für Handwerksunternehmen und KMU wird auch Ladeinfrastruktur gefördert. Ladeinfrastrukturförderung kann ausschließlich beantragt werden, wenn auch reine Elektrofahrzeuge angeschafft bzw. beantragt werden. Für nicht-öffentlich zugängliche AC-Ladesäulen (mit 2 Ladepunkten, je 22 kW) werden max. 3000€ gefördert, also 1500€ pro Ladepunkt. Für DC-Ladepunkte mit 125 kW werden max. 35.000€ gefördert. Antragsteller können eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen. Der Aufruf ist ein Windhundverfahren, also nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”. Zielgruppen: Handwerksunternehmen, handwerksähnliche sowie KMU (Ablauf: 14.09.2020).

HAMBURG

 
  • Das ELBE-Projekt fördert 40 % bis 60 % der Kosten für die Anschaffung, Installation, elektrische Gebäudeaufrüstung und Inbetriebnahme für AC- und DC- Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Zielgruppen: u.a. Arbeitgeber, Flottenbetreiber, Hotels, Parkplatzbetreiber, Einzelhandel, Privatimmobilien. Die Möglichkeit des netzdienlichen Ladens muss gegeben sein sowie die Datenerfassung während der Projektlaufzeit (Ablauf: 2022).

HESSEN

 
  • Im Förderprogramm Elektromobilität werden Maßnahmen unterstützt, die den Nachweis der Alltags- und Praxistauglichkeit von Elektromobilität zum Ziel haben. Beim Aufbau von Ladeinfrastruktur wird die technische Ausrüstung, z.B. die Ladesäule, pro Standort bis max. 10.000 € für Anschluss und notwendige Erdarbeiten gefördert, sofern ein diskriminierungsfreier Zugang sichergestellt wird. Das Programm richtet sich an die Wissenschaft, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Pilot- und Demonstrationsprojekte.

NIEDERSACHSEN

 
  • Das Förderprogramm für DC-Ladeinfrastruktur an P+R- und B+R-Anlagen fördert bei einem Mindestvolumen von 35.000€ pro Antrag Ladestationen für P+R-Nutzer und B+R-Nutzer an einer ÖPNV-Station. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und ist begrenzt auf Ladesäulen mit einer bedarfsgerechten Anzahl an Ladeanschlüssen (max. 7500€ pro Ladesäule). Zielgruppen: Gebietskörperschaften, private Unternehmen mit mehr als 50 % öffentlicher Beteiligung.

NORDRHEIN-WESTFALEN

 
  • Das Förderdarlehen NRW.BANK.Elektromobilität fördert zinsgünstig Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren, u.a. Investitionen in Ladeinfrastruktur. Das Darlehen ist mit anderen Förderprogrammen des Landes und Bundes kombinierbar. Optional ist ab einer Darlehenssumme von 125.000€ eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für Unternehmen, die bereits seit 2 Jahren erfolgreich am Markt tätig sind, möglich. Zielgruppen: Existenzgründer, Angehörige der freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen, kleine und mittelständige Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz.
  • Das NRW-Förderprogramm fördert bis zu 50 % der Kosten (oder 500.000€ pro Antragsteller) für die Anschaffung und Installation von AC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Zielgruppen: Unternehmen mit Flottenfahrzeugen und/oder Kunden- / Mitarbeiterparkplätzen (Ablauf: 01. Dezember 2023).
  • Im Förderprogramm für „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) wird intelligente, nicht-öffentliche AC-Ladeinfrastruktur gefördert: bei natürlichen Personen pro Ladepunkt 60 % (max. 2000€ für eine Wallbox oder Ladesäule), bei Unternehmen und juristischen Personen 60 % (max. 2000€ (Wallbox) sowie max. 4000€ (Ladesäule)) und bei Kommunen pro Ladepunkt bis zu 80 % (max. 2600€ (Wallbox) bzw. 5800€ (Ladesäule)). Für intelligente, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur werden bis zu 50 % (max. 6000€ pro Ladepunkt) bei natürlichen und juristischen Personen gefördert (Ablauf: 30.11.2020).

SACHSEN-ANHALT

 
  • Im Rahmen der Förderung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für die Beschaffung, Miete oder Leasing von Ladeinfrastruktur gefördert. Dies beinhaltet die Beschaffung, Errichtung und den Netzanschluss für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und Abstellanlagen, sowie für (teil-)elektrische Fahrzeuge für Zwischenladungen an Haltestellen oder entlang des Linienweges. Zielgruppe: Landkreise und kreisfreie Städte (Ablauf: 2023).

THÜRINGEN

 
  • Das Förderprogramm E-Mobil Invest fördert die Kosten für die Einrichtung und Modernisierung von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen (bis zu 50 %) und nichtöffentlichen (bis zu 25 %) Raum (max. 6000€ für AC- und max. 20.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Stiftungen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände in Thüringen. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2021).
  • Das Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsmaßnahmen „Klima Invest“ fördert bis zu 40 % der Kosten für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur (max. 15.000€). Zielgruppen: Kommunen, Landkreise und Zweckverbände, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen (Ablauf: 2021).

Autriche

 
  • In der Förderaktion E-Ladeinfrastruktur werden bis zu 30% der Kosten für die Errichtung von öffentlich zugänglichen AC- und DC-Ladestationen gefördert (max. 3000€ für AC- und max. 15.000€ für DC-Ladestationen). Zielgruppen: Unternehmen, Vereine, öffentliche Gebietskörperschaften. Privatpersonen können ebenfalls Förderung beanspruchen für Wallboxen in Mehrparteienhäusern (max. 1800€). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. (Ablauf: 31.12.2020).

Suisse

 
  • KANTON BERN: Im Programm Energieförderung Bern werden bis zu 35 % der Kosten für die Anschaffung von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum gefördert (max. CHF 20.000 pro Ladestation, max. CHF 60.000 pro Standort). Zielgruppen: Unternehmen als Eigentümer der Parkfläche. Die Ladeinfrastruktur muss mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden.

France

 
  • La prime ADVENIR vient couvrir les coûts de fourniture et d’installation d’un ou plusieurs points de recharge à hauteur de 40 % (matériel et installation) avec un plafond à 1500€ par point de recharge. Ce plafond pourra être augmenté de 360€ pour les offres d’installation qui comprennent un pilotage énergétique de la recharge. Les bénéficiaires sont les entreprises ou personnes avec parking ouvert ou non ouvert au public.

Pays-Bas

 
  • Met de MIA & Vamil kunnen ondernemers profiteren van een investeringsaftrek. Met MIA kan die oplopen tot 36 % van het investeringsbedrag. Dat komt bovenop de gebruikelijke investeringsaftrek. Het investeringsbedrag moet minimaal € 2500 bedragen. De Vamil biedt de mogelijkheid om 75 % van de investeringskosten op een laadpunt door de ondernemer te bepalen tijdstip af te schrijven. Voor ondernemers is het belangrijk om op tijd te zijn met het aanvragen van MIA/Vamil, binnen 3 maanden na aanschaf van het laadpunt. Om in aanmerking te komen voor het fiscaal voordeel geldt dat de laadpaal wordt geplaatst op het eigen terrein en is bedoeld voor de eigenaar en/of de eigen medewerkers van het bedrijf (Vervaldatum: Januari 2021).

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