Subsidies en regelingen voor het opladen van elektrische voertuigen (EV)

Investeren in infrastructuur voor het laden van elektrische autos is goedkoper dan u denkt. Veel landen, regio's en zelfs steden bieden subsidies en regelingen, wat de wereldwijde transitie naar e-mobiliteit bevordert en de weg vrijmaakt voor een duurzamere toekomst.

Ontdek voor welke subsidies u in aanmerking komt door uw locatie te kiezen in het onderstaande keuzemenu.

Let op: omdat subsidies en regelingen alleen beschikbaar zijn in bepaalde landen of regio's, worden deze weergegeven in de taal waarin ze zijn verstrekt.

Verenigd Koninkrijk

 
  • The OLEV Grant (now called OZEV Grant, as the Office for Low Emission Vehicles is changing its name to Office for Zero Emission Vehicles) is offering a “Workplace Charge Scheme” (WCS), business customers can get up to £350 per socket (max. 40 sockets across all sites) towards the purchase and installation of charging stations for workplaces.

Duitsland

 

BUNDESWEIT

 
  • Im KfW Förderprogramm des BMVI Ladestationen für Elektroautos - - Wohngebäude werden der Erwerb und die Errichtung einer privaten, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation mit 11kW und Datenanbindung, deren Netzanschluss und die Installation mit 900€ pro Ladepunkt Investitionszuschuss gefördert. Die Ladeinfrastruktur muss an Stellplätzen bzw. Garagen von bestehenden, privat genutzten Wohngebäuden in Deutschland installiert werden.
     
    • Zielgruppen: Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter, Vermieter.
    • Voraussetzungen: Die Förderung muss beantragt werden, bevor die Ladeinfrastruktur bestellt wird und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Weitere Antworten zu wichtigen Fragen über das Förderprogramm erhalten Sie hier von der nationalen Leistelle Ladeinfrastruktur, NOW-GmbH.
    • Wir helfen Ihnen hier bei der Antragstellung.
       
  • Im Förderprogramm Sozial & Mobil wird die Elektrifizierung der im Gesundheits- und Sozialwesen eingesetzten Fahrzeugflotten sowie dafür nötige Ladeinfrastruktur gefördert. Die Fördersummen betragen für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) bis zu 10.000€, für Wallboxen (AC, bis 22 kW) bis zu 1500€ und Ladesäulen (AC, bis 22 kW) bis zu 2500€. Schnellladeinfrastruktur (DC) ist nicht förderfähig.
     
    • Zielgruppen: Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen.
    • Hinweise: Empfohlen wird eine intelligente Ladeinfrastruktur zu beschaffen, zur optimalen Stromnutzung und Vermeidung von Überlastungen des Verteilnetzes. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus ist explizit möglich. (Ablauf: Ende 2022)
       
  • Die Innovationsprämie, also die Verdoppelung des Bundesanteils der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, wurde bis 2025 verlängert. Dies beschloss die Bundesregierung mit Vertretern der Autoindustrie beim Autogipfel 2020. Sowohl Kauf- als auch Leasingfahrzeuge sind qualifiziert.
     
    • Was wird gefördert: Für reine Elektrofahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 € werden insgesamt (einschließlich Herstelleranteil) 9.000 € Kaufprämie gezahlt; für Plug-In Hybride dieser Preisklasse gibt es insgesamt 6.750 €.
    • Bei einem Nettolistenpreis über 40.000 € sind es für reine batterieelektrische Fahrzeug noch insgesamt 7.500 € und für Plug-In Hybride noch insgesamt 5.625 € Kaufprämie.
       
  • Im Förderaufruf für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) wird die Beschaffung von Elektrofahrzeugen der Klassen M1, L2e, L5e, L6e und L7e gefördert, sowie die notwendige Ladeinfrastruktur.
    • Was wird gefördert: Für Unternehmen werden bis zu 60 % und für Kommunen bis zu 90 % der Kosten gefördert; pro Antragsteller und Vorhaben ist die Zuwendung auf zwei Millionen Euro begrenzt.
    • Zielgruppen: Hauptaugenmerk sind kommunale und gewerbliche Flotten wie z.B. Dienstwagen, Taxis, Mobilitäts- und Sharingdienste.
    • Anträge sind über das easyonline Portal an den Projektträger Jülich einzureichen (Ablauf: 31.03.2021).
       
  • Im Förderprojekt Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr des BMU stehen 600 Millionen Euro bereit. Geförder wird die Anschaffung von Elektrobussen, Plug-In-Hybrid-Bussen und Ladeinfrastruktur. Anträge können bis zum 30. April eingereicht werden. Eine Übersicht finden Sie hier (Ablauf: Dezember 2021).
     
  • Im Förderprojekt Anschaffung energieeffizienter und/oder CO2-armer schwerer Nutzfahrzeuge ("EEN) des BMVI wird die Anteilsfinanzierung für E-LKW über 12 Tonnen Gewicht mit bis 40.000 € gefördert. Eine Übersicht finden Sie hier (Ablauf: 31.03.2021).
     
  • Im Förderprojekt Förderprogramm zur Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte („ENF 2021“) des BMVI wird die Anschaffung emissionsarmer LKW (inklusive E-LKW) nach Verschrottung bisher genutzter LKW der Abgasnormen (Euro 5 oder 4) mit bis zu 15.000 € gefördert (Ablauf: 31.06.2021).

BADEN-WÜRTTEMBERG

 
  • Das zinsverbilligte Förderdarlehen der L-Bank fördert Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren. Die Sollzinsverbilligung und -bindung entspricht der Kreditlaufzeit und ist auf max. 10 Jahre begrenzt. Im Bereich Materialeffizienz und Umwelttechnik wird Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Zielgruppen: Kleine und mittelständische Unternehmen.
       
  • Das Förderprogramm Charge@BW fördert bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung, Installation und den Netzanschluss von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ pro Ladepunkt).
     
    • Zielgruppen: u.a. Einzelunternehmen, Genossenschaften, öffentliche Anstalten, Unternehmergesellschaften in Baden-Württemberg.
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden.
    • E-Taxi-Förderung: Außerdem wird der Aufbau von Ladesäulen für E-Taxis gefördert. Die öffentlichen Ladepunkte mit mindestens 22 kW müssen exklusiv für Taxen zur Verfügung stehen. Gefördert werden bis zu 60% der Kosten für DC-Ladeinfrastruktur und Netzanschluss (bis zu 12.000 € bei weniger als 100 kW, bis zu 30.000 € ab 100 kW Ladeleistung).
       
  • Die Förderkonditionen des BW-e-Gutschein wurden im September 2020 geändert. Fortan werden für die Unterhalts- sowie Ladeinfrastrukturkosten elektrischer Fahrzeuge statt 3.000€ nun 1.000€ gefördert.
     
    • Zielgruppen: Es können nur noch kleine und mittlere Unternehmen die Förderung in Anspruch nehmen. Großunternehmen sind nicht weiter förderfähig.
    • Hinweise: Der Umweltbonus des Bundes, welcher den Fahrzeugerwerb und das Leasing fördert, kann weiterhin zusätzlich in Anspruch genommen werden. BW-e-Gutscheine können für maximal 100 Fahrzeuge in der Programmlaufzeit beantragt werden.

BAYERN

 

München

  • Im Förderprogramm Elektromobilität - München e-mobil werden bis zu 40% der Planungs-, Anschaffungs-, und Montagekosten für (bis zu 10) AC- und DC-Ladepunkte im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München gefördert (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte).
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs.
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden; der Kauf und die Installation muss innerhalb von 6 Monaten ab Erhalt der Eingangsbestätigung erfolgen; eine Haltedauer von 36 Monaten ist zwingend vorgeschrieben. Eine Förderung von Kauf oder Leasing ist möglich. Eine Doppelförderung mit Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist ausgeschlossen.
       
  • Das Förderprogramm Laden in München fördert 40 % bis 60 % der innerhalb des Projektzeitraums abgeschriebenen Kosten für den Aufbau von (mindestens 11) AC- und DC-Ladepunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte).
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs.
    • Voraussetzung: Teilnahme an Begleitforschung der TU München. Künftig wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch im Münchner Umland gefördert, konkret in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München (Zielgruppe hier sind vornehmlich Gewerbebetriebe). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 30.09.2022).
       
  • Außerdem gibt es das Förderprogramm München emobil, welches die Anschaffung von Elektroleichtfahrzeugen und Ladeinfrastruktur fördert, und das Förderprogramm E-Taxi zur Förderung von gefahrenen Besetzkilometern mit Elektrotaxis in München.

BERLIN

 
  • Das Förderprogramm WELMO geht weiter. Gefördert werden bis zu 50 % der Kosten für die Anschaffung oder das Leasing von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ für AC- und max. 30.000€ für DC-Ladepunkte) und deren Netzanschluss (max. 5.500€ für den Anschluss ins Niederspannungsnetz und max. 55.000€ für den Anschluss ins Mittelspannungsnetz).
     
    • Zielgruppen: KMU und Selbständige in Berlin.
    • Hinweise: Antragsteller können auch eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen und fördern lassen. Ab jetzt kann der Umweltbonus mit dem Förderprogramm WELMO kombiniert werden.

BRANDENBURG

 
  • Im Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 wird die Anschaffung von AC- und DC-Ladestationen gefördert. Für AC-Ladestationen mit einer Ladeleistung zwischen 3,7 und 22 Kilowatt werden bis zu 50 % der Kosten (max. 3000€) gefördert. Für DC-Ladestationen werden zwischen 50 bis 60 % der Kosten (max. 12.000€ für Ladestationen bis 100 Kilowatt, und max. 30.000€ bei über 100 Kilowatt) gefördert.
     
    • Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen.
    • Voraussetzungen: die Ladeinfrastruktur muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche (öffentlich) oder mind. 12 Stunden, 6 Tage die Woche (halböffentlich) zugänglich sein und mit Grünstrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2022).

HAMBURG

 
  • Das ELBE-Projekt fördert 40 % bis 60 % der Kosten für die Anschaffung, Installation, elektrische Gebäudeaufrüstung und Inbetriebnahme für AC- und DC- Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum.
     
    • Zielgruppen: u.a. Arbeitgeber, Flottenbetreiber, Hotels, Parkplatzbetreiber, Einzelhandel, Privatimmobilien.
    • Voraussetzungen: Die Möglichkeit des netzdienlichen Ladens muss gegeben sein sowie die Datenerfassung während der Projektlaufzeit (Ablauf: 2022).

HESSEN

 
  • Im Projekt „Umweltfreundlicher Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)“ fördert das Land Hessen bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung von Elektrobussen und die erforderliche Ladeinfrastruktur (max. 400 Euro pro Ladepunkt pro Kilowatt installierter Ladeleistung). Der Netzanschluss kann mit bis zu 100.000 Euro bezuschusst werden.
     
    • Was wird gefördert: Niederflur-Midibusse (Mindestlänge von 8m), Solobusse, Gelenkbusse.
    • Zielgruppen: hessische Landkreise, kreisfreie Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen.
    • Die Antragstellung kann jederzeit erfolgen. Das Antragsverfahren erfolgt einstufig.

MECKLENBURG-VORPOMMERN

 
  • Über die Klimaschutz-Förderung des Landes können investive Maßnahmen auch für die Elektromobilität und deren Infrastruktur gefördert werden. Gefördert werden zwischen 30% und 50% der förderfähigen Kosten.
     
    • Zielgruppen: wirtschaftlich sowie nicht-wirtschaftlich tätigen Organisationen, Kommunen, Unternehmen.
    • Hinweise: Eine Kombination mit anderen Strukturfondsmitteln (ELER; LEADER; ESF) ist nicht möglich. Die Erstberatung erfolgt durch das Förderinstitut MV.

NIEDERSACHSEN

 
  • Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr investiert bis 2022 insgesamt 20 Millionen Euro zum Aufbau privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur. Im Projekt Förderung nicht öffentlicher Ladeinfrastruktur werden bis zu 20 % der Planungs- und Beratungskosten und bis zu 60 % für den Netzanschluss für schon angeschaffte Ladeinfrastruktur (ans Niederspannungsnetz max. 5.000€; ans Mittelspannungsnetz max. 50.000€) gefördert.
     
    • Neben dem Kauf ist auch Leasing von Ladeinfrastruktur förderfähig, wie ChargePoint’s Abonnementmodell ChargePoint as a Service®.
    • Förderung von Ladeinfrastruktur mit bis zu 80 % der Gesamtausgaben: AC-Ladestationen inkl. Netzanschluss (bis 22 kW, inkl. Wallboxen) max. 2.500€ pro Ladepunkt, DC-Schnellladeinfrastruktur inkl. Netzanschluss: (1) über 22 kW, max. 30.000€ pro Ladepunkt; (2) über 50 kW, max. 70.000€ pro Ladepunkt; (3) über 100 kW, max. 100.000€ pro Ladepunkt.
    • Zielgruppen: Einzelunternehmen, (Handels-, Kommandit-, Aktien-, GmbHs und andere) Gesellschaften, Vereine, Genossenschaften
    • Voraussetzungen: Mindestbetriebsdauer drei Jahre, keine Kumulation mit anderen Förderungen (z.B. Land, Bund oder EU). Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist möglich.

NORDRHEIN-WESTFALEN

 
  • Das Förderdarlehen NRW.BANK.Elektromobilität fördert zinsgünstig Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren, u.a. Investitionen in Ladeinfrastruktur. Optional ist ab einer Darlehenssumme von 125.000€ eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für Unternehmen, die bereits seit 2 Jahren erfolgreich am Markt tätig sind, möglich.
     
    • Hinweise: Das Darlehen ist mit anderen Förderprogrammen des Landes und Bundes kombinierbar.
    • Zielgruppen: Existenzgründer, Angehörige der freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen, kleine und mittelständige Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz.
       
  • Im Förderprogramm für „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) wird sowohl öffentliche und nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Bei Unternehmen und juristischen Personen werden für intelligente, nicht-öffentliche AC-Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 15.000€) und bei Kommunen pro Ladepunkt bis zu 80 % (max. 1.600€ für eine Wallbox bzw. 4.800€ für eine Ladesäule). Bei juristischen Personen werden für intelligente, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 5.000€ pro Ladepunkt).
    • Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen.

RHEINLAND-PFALZ

 
  • Die Mainzer Stadtwerke fördern die Anschaffung und Installation von Wallboxen für den gewerblichen oder privaten Gebrauch mit bis zu 400 Euro sowie AC-Ladestationen für Unternehmen mit bis zu 600 Euro.
     
    • Zielgruppen: privat und gewerblich
    • Voraussetzungen für Unternehmen: Ladesäule mit mindestens 2 Ladepunkten oder Wallbox, Ladeleistung je Station: mindestens 11kW, Installation im Netzgebiet der Mainzer Netze GmbH durch einen Fachbetrieb, Betrieb mit Ökostrom durch die Mainzer Stadtwerke (Ablauf: 31.12.2021).

SACHSEN-ANHALT

 
  • Im Rahmen der Förderung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für die Beschaffung, Miete oder Leasing von Ladeinfrastruktur gefördert.
     
    • Was wird gefördert: Die Beschaffung, Errichtung und der Netzanschluss für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und Abstellanlagen, sowie für (teil-)elektrische Fahrzeuge für Zwischenladungen an Haltestellen oder entlang des Linienweges
    • Zielgruppen: Landkreise und kreisfreie Städte (Ablauf: 2023).

SCHLESWIG-HOLSTEIN

 
  • Im Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge werden bis zu 50 % der förderfähigen Kosten für öffentlich und nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur gefördert. Für AC-Normalladepunkte werden zwischen 500€ und 7500€ gefördert, und für (öffentliche) DC-Schnellladepunkte (mind. 150kW) max. 30.000€ pro Ladepunkt. Für das Lastmanagement (Cloud Plan) werden weitere 500€ pro Standort gefördert.
     
    • Zielgruppen: Privatpersonen sowie Unternehmen, die einen Ladepunkt in Schleswig-Holstein errichten wollen.
    • Voraussetzungen: (u.a.) Das Projekt hat noch nicht begonnen; Ladeinfrastruktur wird gekauft (nicht geleast); Installation und Inbetriebnahme durch einen qualifizierten Fachbetrieb; die Ladeinfrastruktur wird am Standort mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben.

THÜRINGEN

 
  • Das Förderprogramm E-Mobil Invest wurde erneut erweitert. Das thüringische Umweltministerium unterstützt den Kauf von E-Autos und den Bau und Netzanschluss von Ladestationen.
     
    • Was wird gefördert: maximal 4.000 € für private Unternehmen und 12.000 € für den öffentlichen Sektor (beim Erwerb eines E-Autos wird auch die Ladeinfrastruktur gefördert)
    • Ladeinfrastruktur: bis zu 3.000 € für AC-Normalladepunkte (bis 22 kW), bis zu 12.000 € für DC-Schnellladepunkte (bis 100 kW), bis zu 30.000 € für DC-Schnellladepunkte (über 100 kW)
    • Netzanschluss: bis zu 50 % der Kosten, beim Anschluss ans Niederspannungsnetz maximal 5.000 €; beim Anschluss ans Mittelspannungsnetz maximal 50.000 €.
    • Zielgruppen: kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Stiftungen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände, Freiberufler in Thüringen
    • Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2021).
       
  • Das Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsmaßnahmen „Klima Invest“ fördert bis zu 40 % der Kosten für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur (max. 15.000€).
     
    • Zielgruppen: Kommunen, Landkreise und Zweckverbände, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen (Ablauf: 2021).
       
  • Im Förderprogramm CO2-arme Mobilität in Thüringen – Modellprojekt Elektrobussysteme werden bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben modellhafter Verkehrsprojekte sowie bis zu 75 % der Kosten für Elektrobusse gefördert.
    • Was wird gefördert: u.a. Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im ÖPNV und den Infrastrukturausbau zum Betrieb elektrisch angetriebener Linienbusse inkl. Oberleitungssysteme.
    • Zielgruppen: Träger*innen der Daseinsvorsorge des ÖPNV nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 ThürÖPNVG sowie von diesen unter Beachtung der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 beauftragte Verkehrsunternehmen
    • Voraussetzungen: keine Kumulation mit anderen öffentlichen Förderungen.

Oostenrijk

 
  • Auch 2021 fördert das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) den Ausbau der Elektromobilität. Zielgruppen: Unternehmen, Vereine, öffentliche Gebietskörperschaften, Privatpersonen. Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. (Ablauf: 31.12.2021).
    • Fördermöglichkeiten für Privatpersonen: Private Ladeinfrastruktur ist erstmals auch unabhängig vom Fahrzeugkauf als reine E-Ladeinfrastruktur-Förderung förderbar: mit bis zu 600€ pro Ladestation (Wallbox, intelligentes 3-phasiges Ladekabel) in einem Ein- oder Zweifamilienhaus, bis zu 900€ pro intelligente OCPP-fähige Ladestation in einem Mehrparteienhaus, oder bis zu 1.800€ pro intelligente Ladestation als Teil einer Gemeinschaftsanlage.
    • Förderung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur: Gefördert werden AC-Normalladestationen (mind. 11kW – 22kW) mit bis zu 2.500€ pro Ladepunkt, und DC-Schnellladestationen mit bis zu 15.000€ (bis 100kW) oder 30.000€ (über 100kW) pro Ladepunkt. Voraussetzung: Ladepunkte müssen im E-Control Register eingetragen werden, und es muss nicht-diskriminierende Roamingfähigkeit sowie eine faire, nicht-diskriminierende Gestaltung der Roaming-Gebühren sichergestellt werden.
    • Förderung betrieblicher, nicht-öffentlich zugängiger Ladeinfrastruktur: Gefördert werden AC-Normalladestationen (intelligent, OCPP-fähig, bis 22kW) mit bis zu 900€ pro Ladepunkt, und DC-Schnellladestationen mit bis zu 4.000€ (bis 50kW), 10.000€ (über 50kW und bis 100kW) oder 20.000€ (über 100kW) pro Ladepunkt. Voraussetzungen: Ladeinfrastruktur muss intelligent, kommunikationsfähig und in ein Lastmanagement integrierbar sein.
  • Steiermark: Im neuen Ladeinfrastruktur-Förderpaket werden der Kauf und die Installation von Wallboxen für Private, Lademanagementsysteme im Geschoßbau und Schnellladestationen in Gemeinden gefördert. Voraussetzung: Der gelieferte Strom muss ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
    • Privatpersonen erhalten: bis zu 300 € für eine dreiphasige, intelligente Wallbox; bis zu 100 € für Ladekabel.
    • Gemeinden erhalten: bis zu 50 % der Kosten für die Anschaffung und Errichtung einer Schnellladestation (max. 100.000 €).
    • Mehrfamilienhäuser und Siedlungen erhalten: bei Anlagen mit weniger als 100 Ladepunkte bis zu 5.000 € für die Planung, Installation und etwaige Baumaßnahmen; für größere Anlagen bis zu 2.500 € je 50 weitere Ladepunkte.

Zwitserland

 
  • KANTON BERN: Im Programm Energieförderung Bern werden bis zu 35 % der Kosten für die Anschaffung von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum gefördert (max. CHF 20.000 pro Ladestation, max. CHF 60.000 pro Standort). Zielgruppen: Unternehmen als Eigentümer der Parkfläche. Die Ladeinfrastruktur muss mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden.

Frankrijk

 
  • Dans les logements collectifs, la subvention ADVENIR couvre jusqu'à 50 % des coûts de l'infrastructure de recharge à courant alternatif (AC) (privée : max. 960 €, partagée : max. 1160 €) ainsi que 50 % des coûts d'installation en intérieur ou en extérieur (en intérieur : max. 4000 € pour max. 50 emplacements de stationnement, puis 75 € par emplacement de stationnement supplémentaire, plafond total : 15 000 €/bâtiment ; en extérieur : max. 50 % des coûts, plafonnés à 3 000 € par bâtiment. Pour les aires de stationnement, la subvention ADVENIR couvre entre 40 et 60 % des coûts d'installation de l'infrastructure de recharge. Parking non accessible au public : jusqu'à 40 % (max. 960 €). Parking accessible au public : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 2700 €, chargeurs DC jusqu'à 9000 €). Pour le stationnement d'entreprise ou les aires de stationnement spéciales : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 11 kW : max. 1800 € + 300 ; chargeurs AC jusqu'à 22 kW : max. 2400 € + 300 €). La subvention ADVENIR peut généralement être associée à des aides locales ou régionales.

Nederland

 
  • Met de MIA & Vamil kunnen ondernemers profiteren van een investeringsaftrek. Met MIA kan die oplopen tot 36 % van het investeringsbedrag. Dat komt bovenop de gebruikelijke investeringsaftrek. Het investeringsbedrag moet minimaal € 2500 bedragen. De Vamil biedt de mogelijkheid om 75 % van de investeringskosten op een laadpunt door de ondernemer te bepalen tijdstip af te schrijven. Naar de milieulijst.
    • VAMIL: De Vamil biedt de mogelijkheid 75% van een investering op een willekeurig moment af te schrijven. Begint de code op de Milieulijst met een A, B, C of F dan is voor dat bedrijfsmiddel willekeurige afschrijving mogelijk. Hoe snel of langzaam u afschrijft, bepaalt u dan zelf. Het is zelfs mogelijk om 75% van de investering al in het jaar van aanschaf af te schrijven. De overige 25% schrijft u wel regulier af. Door af te schrijven in het jaar waarin u dat het beste uitkomt, vermindert u de fiscale winst. U hoeft over het jaar dat u meer afschrijft minder inkomsten- of vennootschapsbelasting te betalen. Uiteraard valt er dan in latere jaren minder af te schrijven. Maar u boekt wel een liquiditeit- en een rentevoordeel doordat het betalen van belastingen naar de toekomst wordt verschoven. Ook kan het voordelig zijn de belasting te betalen in jaren waarin u veel winst maakt. U kunt dan in lagere belastingpercentages terecht komen. Voor Vamil is in 2019 een budget van € 25 miljoen beschikbaar.
    • MIA: Dankzij de MIA kunt u profiteren van een extra aftrekmogelijkheid van de fiscale winst; bovenop de andere fiscale aftrekmogelijkheden zoals de willekeurige afschrijving. Als u een bedrijfsmiddel heeft aangeschaft waarvan de code in de Milieulijst begint met een A, B, D, E, F of G mag 13,5%, 27% of 36% van het investeringsbedrag extra ten laste worden gebracht van de winst over het kalenderjaar waarin het bedrijfsmiddel is aangeschaft. U betaalt minder belasting. Voor MIA is in 2019 een budget van € 114 miljoen beschikbaar.
       
  • Met de herziene Europese Energy Performance of Buildings Directive (EPBD III) komt er een verplichting voor het aanleggen van laadinfrastructuur voor elektrische voertuigen in de private gebouwde omgeving. Dit komt ten goede aan een bredere toepassing van elektrisch vervoer. Deze verplichting wordt vastgelegd in het Bouwbesluit en er moet bij de ontwikkeling van bouwplannen al rekening mee worden gehouden. De verplichting geldt vanaf 10 maart 2020.
    • Verplichting bij woningbouw > 10 parkeervakken per 10 maart 2020: Bij woongebouwen met meer dan 10 parkeervakken op hetzelfde terrein moet voor elk parkeervak leidinginfrastructuur (loze leidingen) worden aangelegd voor de aanleg van laadpunten. Dit geldt voor nieuwe woongebouwen en voor bestaande woongebouwen die ingrijpend worden gerenoveerd.
    • Verplichting bij utiliteitsbouw > 10 parkeervakken per 10 maart 2020: Bij utiliteitsgebouwen met meer dan 10 parkeervakken op hetzelfde terrein moet minimaal 1 oplaadpunt voor de hele parkeergelegenheid worden aangelegd. Ook moet er leidinginfrastructuur (loze leidingen) worden aangelegd voor 1 op de 5 parkeervakken. Dit geldt voor nieuwe utiliteitsgebouwen en voor bestaande utiliteitsgebouwen die ingrijpend worden gerenoveerd.
    • Verplichting bij utiliteitsbouw > 20 parkeervakken per 2025: Bij bestaande utiliteitsgebouwen met meer dan 20 parkeervakken op hetzelfde terrein moet vanaf 2025 minimaal 1 oplaadpunt zijn aangelegd. De gebouweigenaar kan, naar gelang de lokale behoefte en lokale markt, zelf bepalen hoeveel oplaadpunten hij in totaal realiseert.

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