Subvenciones públicas para la carga de vehículos eléctricos (VE)

Invertir en una infraestructura de carga de vehículos eléctricos es más asequible de lo que parece. Muchos países, regiones e incluso ciudades ofrecen ayudas e incentivos para facilitar la transición global a la movilidad eléctrica y el avance hacia un futuro más sostenible.

Elige tu ubicación en el menú desplegable que encontrarás a continuación para ver los incentivos a los que puedes acceder en función de los requisitos.

Ten en cuenta: que las ayudas e incentivos de cada pais o region se muestran en el idioma correspondiente.

Reino Unido

 
  • The OLEV Grant is offering a “Workplace Charge Scheme” (WCS), business customers can get up to £350 per socket (max. 40 sockets across all sites) towards the purchase and installation of charging stations for workplaces.

Alemania

 

BUNDESWEIT

 
  • Im fünften Aufruf der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland werden die Anschaffung, Installation und der Netzanschluss von Ladeinfrastruktur im öffentlich zugänglichen Raum gefördert. Ziel sind bis zu 7000 AC-Ladepunkte (40 % Förderung, max. 2500€ pro Ladepunkt, mind. 12 Stunden pro Tag, 6 Tage die Woche zugänglich) und bis zu 3000 DC-Ladepunkte, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom möglich ist. DC-Förderanträge werden in zwei Kategorien eingeteilt: blaue und graue Bereiche. Für blaue Bereiche gilt 50 % Förderung, max. 12.000€ für Ladepunkte zwischen 22 bis 100 Kilowatt, und max. 30.000€ bei über 100 Kilowatt. Für graue Bereiche gilt 30 % Förderung, max. 9000€ für Ladepunkte zwischen 22 bis 100 Kilowatt, und max. 23.000€ bei über 100 Kilowatt. (Ablauf: 17.06.2020).

BADEN-WÜRTTEMBERG

 
  • Das zinsverbilligte Förderdarlehen der L-Bank fördert Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren. Die Sollzinsverbilligung und -bindung entspricht der Kreditlaufzeit und ist auf max. 10 Jahre begrenzt. Im Bereich Materialeffizienz und Umwelttechnik wird Ladeinfrastruktur gefördert. Zielgruppen: Kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Das Förderprogramm Charge@BW fördert bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung, Installation und den Netzanschluss von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ pro Ladepunkt). Zielgruppen: u.a. Einzelunternehmen, Genossenschaften, öffentliche Anstalten, Unternehmergesellschaften in Baden-Württemberg. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden.

BAYERN

 
  • Das Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern fördert bis zu 60 % der Kosten für AC- (max. 3000€ pro Ladepunkt) und DC-Ladestationen (max. 12.000€ für Ladepunkte unter 100 kW und max. 30.000 Euro für Ladepunkte ab 100 kW). Ergänzend wird der Netzanschluss pro Standort mit bis zu 60 % (max. 5.000€ für den Anschluss ans Niederspannungsnetz und max. 50.000€ für den Anschluss ans Mittelspannungsnetz) gefördert. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Es erfolgen zwei Förderaufrufe pro Jahr bis 2020.

HAMBURG

 
  • Das ELBE-Projekt fördert 40 % bis 60 % der Kosten für die Anschaffung, Installation, elektrische Gebäudeaufrüstung und Inbetriebnahme für AC- und DC- Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Zielgruppen: u.a. Arbeitgeber, Flottenbetreiber, Hotels, Parkplatzbetreiber, Einzelhandel, Privatimmobilien. Die Möglichkeit des netzdienlichen Ladens muss gegeben sein sowie die Datenerfassung während der Projektlaufzeit (Ablauf: 2022).

HESSEN

 
  • Im Förderprogramm Elektromobilität werden Maßnahmen unterstützt, die den Nachweis der Alltags- und Praxistauglichkeit von Elektromobilität zum Ziel haben. Beim Aufbau von Ladeinfrastruktur wird die technische Ausrüstung, z.B. die Ladesäule, pro Standort bis max. 10.000 € für Anschluss und notwendige Erdarbeiten gefördert, sofern ein diskriminierungsfreier Zugang sichergestellt wird. Das Programm richtet sich an die Wissenschaft, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Pilot- und Demonstrationsprojekte.

MÜNCHEN

 
  • Das Förderprogramm „Laden in München” fördert 40 % bis 60 % der innerhalb des Projektzeitraums abgeschriebenen Kosten für den Aufbau von (mindestens 11) AC- und DC-Ladepunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs. Voraussetzung: Teilnahme an Begleitforschung der TU München. Künftig wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch im Münchner Umland gefördert, konkret in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München (Zielgruppe hier sind vornehmlich Gewerbebetriebe). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 30.09.2022).

NIEDERSACHSEN

 
  • Das Förderprogramm für DC-Ladeinfrastruktur an P+R- und B+R-Anlagen fördert bei einem Mindestvolumen von 35.000€ pro Antrag Ladestationen für P+R-Nutzer und B+R-Nutzer an einer ÖPNV-Station. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und ist begrenzt auf Ladesäulen mit einer bedarfsgerechten Anzahl an Ladeanschlüssen (max. 7500€ pro Ladesäule). Zielgruppen: Gebietskörperschaften, private Unternehmen mit mehr als 50 % öffentlicher Beteiligung.

NORDRHEIN-WESTFALEN

 
  • Das Förderdarlehen NRW.BANK.Elektromobilität fördert zinsgünstig Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren, u.a. Investitionen in Ladeinfrastruktur. Das Darlehen ist mit anderen Förderprogrammen des Landes und Bundes kombinierbar. Optional ist ab einer Darlehenssumme von 125.000€ eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für Unternehmen, die bereits seit 2 Jahren erfolgreich am Markt tätig sind, möglich. Zielgruppen: Existenzgründer, Angehörige der freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen, kleine und mittelständige Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz.
  • Das NRW-Förderprogramm fördert bis zu 50 % der Kosten (oder 500.000€ pro Antragsteller) für die Anschaffung und Installation von AC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Zielgruppen: Unternehmen mit Flottenfahrzeugen und/oder Kunden- / Mitarbeiterparkplätzen (Ablauf: 01. Dezember 2023).
  • Im Förderprogramm für „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) wird nicht-öffentliche AC-Ladeinfrastruktur gefördert: bei Kommunen und kommunalen Betrieben pro Ladepunkt bis zu 80 % (max. 1600€ (Wallbox) bzw. 4800€ (Ladesäule)); bei natürlichen Personen pro Ladepunkt 50 % (max. 1000€ (Wallbox/Ladesäule)) und bei juristischen Personen 50 % (max. 1000€ (Wallbox) sowie max. 3000€ (Ladesäule)). Für öffentliche Ladeinfrastruktur werden bis zu 50 % (max. 5000€ pro Ladepunkt) bei natürlichen und juristischen Personen gefördert (Ablauf: 2020).

SACHSEN-ANHALT

 
  • Im fünften Förderaufruf für die Errichtung öffentlich zugänglicher E-Ladesäulen unterstützt das Land mit bis zu 60 % die Anschaffung von AC-Ladepunkten (max. 3.000€) und DC-Schnellladepunkten (bis 100 Kilowatt max. 12.000€, ab 100 Kilowatt max. 30.000€), sowie den Netzanschluss mit bis zu 5.000€ / 50.000€ (je nachdem ob Nieder-oder Mittelspannung). Voraussetzung: die Ladeinfrastruktur muss (1) bis zum Ende des Jahres in Betriebe genommen und (2) mindestens 6 Jahre betrieben werden, und (3) ganzjährig rund um die Uhr zugänglich sein. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. Zielgruppen: u.a. Unternehmen, Kommunen, Stadtwerke (Ablauf: 19.06.2020).
  • Im Rahmen der Förderung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für die Beschaffung, Miete oder Leasing von Ladeinfrastruktur gefördert. Dies beinhaltet die Beschaffung, Errichtung und den Netzanschluss für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und Abstellanlagen, sowie für (teil-)elektrische Fahrzeuge für Zwischenladungen an Haltestellen oder entlang des Linienweges. Zielgruppe: Landkreise und kreisfreie Städte (Ablauf: 2023).

THÜRINGEN

 
  • Das Förderprogramm E-Mobil Invest fördert die Kosten für die Einrichtung und Modernisierung von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen (bis zu 50 %) und nichtöffentlichen (bis zu 25 %) Raum (max. 6000€ für AC- und max. 20.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Stiftungen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände in Thüringen. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2021).
  • Das Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsmaßnahmen „Klima Invest“ fördert bis zu 40 % der Kosten für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur (max. 15.000€). Zielgruppen: Kommunen, Landkreise und Zweckverbände, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen (Ablauf: 2021).

Austria

 
  • In der Förderaktion E-Ladeinfrastruktur werden bis zu 30% der Kosten für die Errichtung von öffentlichen AC- und DC-Ladestationen gefördert (max. 2000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladestationen). Zielgruppen: Unternehmen, Vereine, öffentliche Gebietskörperschaften. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. (Ablauf: 31.12.2020).

Suiza

 
  • KANTON BERN: Im Programm Energieförderung Bern werden bis zu 35 % der Kosten für die Anschaffung von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum gefördert (max. CHF 20.000 pro Ladestation, max. CHF 60.000 pro Standort). Zielgruppen: Unternehmen als Eigentümer der Parkfläche. Die Ladeinfrastruktur muss mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden.

Francia

 
  • La prime ADVENIR vient couvrir les coûts de fourniture et d’installation d’un ou plusieurs points de recharge à hauteur de 40 % (matériel et installation) avec un plafond à 1500€ par point de recharge. Ce plafond pourra être augmenté de 360€ pour les offres d’installation qui comprennent un pilotage énergétique de la recharge. Les bénéficiaires sont les entreprises ou personnes avec parking ouvert ou non ouvert au public.

Países Bajos

 
  • Met de MIA & Vamil kunnen ondernemers profiteren van een investeringsaftrek. Met MIA kan die oplopen tot 36 % van het investeringsbedrag. Dat komt bovenop de gebruikelijke investeringsaftrek. Het investeringsbedrag moet minimaal € 2500 bedragen. De Vamil biedt de mogelijkheid om 75 % van de investeringskosten op een laadpunt door de ondernemer te bepalen tijdstip af te schrijven. Voor ondernemers is het belangrijk om op tijd te zijn met het aanvragen van MIA/Vamil, binnen 3 maanden na aanschaf van het laadpunt. Om in aanmerking te komen voor het fiscaal voordeel geldt dat de laadpaal wordt geplaatst op het eigen terrein en is bedoeld voor de eigenaar en/of de eigen medewerkers van het bedrijf (Vervaldatum: Januari 2021).

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