Subventions et primes pour la recharge de véhicules électriques (VE)

Investir dans une infrastructure de recharge électrique est plus abordable que vous ne le pensez. De nombreux pays, régions et même villes proposent des subventions et des primes, contribuant ainsi à faciliter la transition vers la mobilité électrique et ouvrant la voie à un avenir plus durable.

Renseignez-vous sur les subventions et primes auxquels vous avez droit en choisissant votre pays dans le menu déroulant ci-dessous.

Remarque : Les subventions et les primes n'étant disponibles que dans certains pays ou régions, ils apparaîtront dans la langue dans laquelle ils ont été accordés.

Royaume-Uni

 
  • The OLEV Grant (now called OZEV Grant, as the Office for Low Emission Vehicles is changing its name to Office for Zero Emission Vehicles) is offering a “Workplace Charge Scheme” (WCS), business customers can get up to £350 per socket (max. 40 sockets across all sites) towards the purchase and installation of charging stations for workplaces.

Allemagne

 

BUNDESWEIT

 
  • Im KfW Förderprogramm des BMVI Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude werden der Erwerb und die Errichtung einer privaten, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation mit 11kW und Datenanbindung, deren Netzanschluss und die Installation mit 900€ pro Ladepunkt Investitionszuschuss gefördert. Die Ladeinfrastruktur muss an Stellplätzen bzw. Garagen von bestehenden, privat genutzten Wohngebäuden in Deutschland installiert werden. Zielgruppe: Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter, Vermieter. Voraussetzungen: Die Förderung muss beantragt werden, bevor die Ladeinfrastruktur bestellt wird und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Antragstellung – auch für ChargePoint-Produkte - ab 24.11.2020 möglich. Weitere Antworten zu wichtigen Fragen über das Förderprogramm erhalten Sie hier von der nationalen Leistelle Ladeinfrastruktur, NOW-GmbH. Wir helfen Ihnen hier bei der Antragstellung.
  • Im Förderprogramm Sozial & Mobil wird die Elektrifizierung der im Gesundheits- und Sozialwesen eingesetzten Fahrzeugflotten sowie dafür nötige Ladeinfrastruktur gefördert. Die Fördersummen betragen für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) bis zu 10.000€, für Wallboxen (AC, bis 22 kW) bis zu 1500€ und Ladesäulen (AC, bis 22 kW) bis zu 2500€. Schnellladeinfrastruktur (DC) ist nicht förderfähig. Zielgruppen: Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen. Empfohlen wird eine intelligente Ladeinfrastruktur zu beschaffen, zur optimalen Stromnutzung und Vermeidung von Überlastungen des Verteilnetzes. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus ist explizit möglich. (Ablauf: Ende 2022)
  • Die Innovationsprämie, also die Verdoppelung des Bundesanteils der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, wurde bis 2025 verlängert. Dies beschloss die Bundesregierung mit Vertretern der Autoindustrie beim Autogipfel 2020. Sowohl Kauf- als auch Leasingfahrzeuge sind qualifiziert. Für reine Elektrofahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 € werden insgesamt (einschließlich Herstelleranteil) 9.000 € Kaufprämie gezahlt; für Plug-In Hybride dieser Preisklasse gibt es insgesamt 6.750 €. Bei einem Nettolistenpreis über 40.000 € sind es für reine batterieelektrische Fahrzeug noch insgesamt 7.500 € und für Plug-In Hybride noch insgesamt 5.625 € Kaufprämie.

BADEN-WÜRTTEMBERG

 
  • Das zinsverbilligte Förderdarlehen der L-Bank fördert Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 5 bis 20 Jahren. Die Sollzinsverbilligung und -bindung entspricht der Kreditlaufzeit und ist auf max. 10 Jahre begrenzt. Im Bereich Materialeffizienz und Umwelttechnik wird Ladeinfrastruktur gefördert. Zielgruppen: Kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Das Förderprogramm Charge@BW fördert bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung, Installation und den Netzanschluss von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ pro Ladepunkt). Zielgruppen: u.a. Einzelunternehmen, Genossenschaften, öffentliche Anstalten, Unternehmergesellschaften in Baden-Württemberg. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden.
  • Die Förderkonditionen des BW-e-Gutschein wurden im September 2020 geändert. Fortan werden für die Unterhalts- sowie Ladeinfrastrukturkosten elektrischer Fahrzeuge statt 3.000€ nun 1.000€ gefördert. Zusätzlich kann weiterhin der Umweltbonus des Bundes, welcher den Fahrzeugerwerb und das Leasing fördert, in Anspruch genommen werden. Es können nur noch kleine und mittlere Unternehmen die Förderung in Anspruch nehmen. Großunternehmen sind nicht weiter förderfähig. BW-e-Gutscheine können für maximal 100 Fahrzeuge in der Programmlaufzeit beantragt werden.

BAYERN

 

München

  • Im Förderprogramm Elektromobilität - München e-mobil werden bis zu 40% der Planungs-, Anschaffungs-, und Montagekosten für (bis zu 10) AC- und DC-Ladepunkte im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München gefördert (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs. Voraussetzungen: Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden; der Kauf und die Installation muss innerhalb von 6 Monaten ab Erhalt der Eingangsbestätigung erfolgen; eine Haltedauer von 36 Monaten ist zwingend vorgeschrieben. Eine Förderung von Kauf oder Leasing ist möglich. Eine Doppelförderung mit Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist ausgeschlossen.
  • Das Förderprogramm Laden in München fördert 40 % bis 60 % der innerhalb des Projektzeitraums abgeschriebenen Kosten für den Aufbau von (mindestens 11) AC- und DC-Ladepunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum im Stadtgebiet München (max. 3000€ für AC- und max. 10.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: Privatpersonen und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Gewerbetreibende, WEGs. Voraussetzung: Teilnahme an Begleitforschung der TU München. Künftig wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur auch im Münchner Umland gefördert, konkret in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München (Zielgruppe hier sind vornehmlich Gewerbebetriebe). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 30.09.2022).

    Außerdem gibt es das Förderprogramm München emobil, welches die Anschaffung von Elektroleichtfahrzeugen und Ladeinfrastruktur fördert, und das Förderprogramm E-Taxi zur Förderung von gefahrenen Besetzkilometern mit Elektrotaxis in München.

BERLIN

 
  • BERLIN: Das Förderprogramm WELMO geht weiter. Gefördert werden bis zu 50 % der Kosten für die Anschaffung oder das Leasing von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum (max. 2500€ für AC- und max. 30.000€ für DC-Ladepunkte) und deren Netzanschluss (max. 5.500€ für den Anschluss ins Niederspannungsnetz und max. 55.000€ für den Anschluss ins Mittelspannungsnetz). Antragsteller können auch eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen und fördern lassen. Zielgruppen: KMU und Selbständige in Berlin. Ab jetzt kann der Umweltbonus mit dem Förderprogramm WELMO kombiniert werden.

BRANDENBURG

 
  • Im Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 wird die Anschaffung von AC- und DC-Ladestationen gefördert. Für AC-Ladestationen mit einer Ladeleistung zwischen 3,7 und 22 Kilowatt werden bis zu 50 % der Kosten (max. 3000€) gefördert. Für DC-Ladestationen werden zwischen 50 bis 60 % der Kosten (max. 12.000€ für Ladestationen bis 100 Kilowatt, und max. 30.000€ bei über 100 Kilowatt) gefördert. Zielgruppen: Unternehmen und Kommunen. Voraussetzungen: die Ladeinfrastruktur muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche (öffentlich) oder mind. 12 Stunden, 6 Tage die Woche (halböffentlich) zugänglich sein und mit Grünstrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2022).

HAMBURG

 
  • Das ELBE-Projekt fördert 40 % bis 60 % der Kosten für die Anschaffung, Installation, elektrische Gebäudeaufrüstung und Inbetriebnahme für AC- und DC- Ladestationen im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Zielgruppen: u.a. Arbeitgeber, Flottenbetreiber, Hotels, Parkplatzbetreiber, Einzelhandel, Privatimmobilien. Die Möglichkeit des netzdienlichen Ladens muss gegeben sein sowie die Datenerfassung während der Projektlaufzeit (Ablauf: 2022).

HESSEN

 
  • Im Projekt „Umweltfreundlicher Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)“ fördert das Land Hessen bis zu 40 % der Kosten für die Anschaffung von Elektrobussen und die erforderliche Ladeinfrastruktur (max. 400 Euro pro Ladepunkt pro Kilowatt installierter Ladeleistung). Der Netzanschluss kann mit bis zu 100.000 Euro bezuschusst werden. Förderfähig: Niederflur-Midibusse (Mindestlänge von 8m), Solobusse, Gelenkbusse. Zielgruppen: hessische Landkreise, kreisfreie Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen. Die Antragstellung kann jederzeit erfolgen. Das Antragsverfahren erfolgt einstufig.

MECKLENBURG-VORPOMMERN

 
  • Über die Klimaschutz-Förderung des Landes können investive Maßnahmen auch für die Elektromobilität und deren Infrastruktur gefördert werden. Gefördert werden zwischen 30% und 50% der förderfähigen Kosten. Zielgruppen: wirtschaftlich sowie nicht-wirtschaftlich tätigen Organisationen, Kommunen, Unternehmen. Eine Kombination mit anderen Strukturfondsmitteln (ELER; LEADER; ESF) ist nicht möglich. Die Erstberatung erfolgt durch das Förderinstitut MV.

NIEDERSACHSEN

 
  • Das Förderprogramm für DC-Ladeinfrastruktur an P+R- und B+R-Anlagen fördert bei einem Mindestvolumen von 35.000€ pro Antrag Ladestationen für P+R-Nutzer und B+R-Nutzer an einer ÖPNV-Station. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und ist begrenzt auf Ladesäulen mit einer bedarfsgerechten Anzahl an Ladeanschlüssen (max. 7500€ pro Ladesäule). Zielgruppen: Gebietskörperschaften, private Unternehmen mit mehr als 50 % öffentlicher Beteiligung.
  • Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr investiert bis 2022 insgesamt 20 Millionen Euro zum Aufbau privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur. Im Projekt Förderung nicht öffentlicher Ladeinfrastruktur werden bis zu 20 % der Planungs- und Beratungskosten und bis zu 60 % für den Netzanschluss für schon angeschaffte Ladeinfrastruktur (ans Niederspannungsnetz max. 5.000€; ans Mittelspannungsnetz max. 50.000€) gefördert.
    Förderung von Ladeinfrastruktur mit bis zu 80 % der Gesamtausgaben: AC-Ladestationen inkl. Netzanschluss (bis 22 kW, inkl. Wallboxen) max. 2.500€ pro Ladepunkt, DC-Schnellladeinfrastruktur inkl. Netzanschluss: (1) über 22 kW, max. 30.000€ pro Ladepunkt; (2) über 50 kW, max. 70.000€ pro Ladepunkt; (3) über 100 kW, max. 100.000€ pro Ladepunkt. Zielgruppen: Einzelunternehmen, (Handels-, Kommandit-, Aktien-, GmbHs und andere) Gesellschaften, Vereine, Genossenschaften. Wichtige Voraussetzungen: Mindestbetriebsdauer drei Jahre, keine Kumulation mit anderen Förderungen (z.B. Land, Bund oder EU). Leasing ist ebenfalls förderfähig und ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist möglich.

NORDRHEIN-WESTFALEN

 
  • Das Förderdarlehen NRW.BANK.Elektromobilität fördert zinsgünstig Finanzierungsvorhaben zwischen 10.000€ bis 5 Mio. € bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren, u.a. Investitionen in Ladeinfrastruktur. Das Darlehen ist mit anderen Förderprogrammen des Landes und Bundes kombinierbar. Optional ist ab einer Darlehenssumme von 125.000€ eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für Unternehmen, die bereits seit 2 Jahren erfolgreich am Markt tätig sind, möglich. Zielgruppen: Existenzgründer, Angehörige der freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen, kleine und mittelständige Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz.
  • Pausiert bis Februar 2021: Im Förderprogramm für „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) wird sowohl öffentliche und nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur gefördert. Bei Unternehmen und juristischen Personen werden für intelligente, nicht-öffentliche AC-Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 15.000€) und bei Kommunen pro Ladepunkt bis zu 80 % (max. 1.600€ für eine Wallbox bzw. 4.800€ für eine Ladesäule). Bei juristischen Personen werden für intelligente, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (max. 5.000€ pro Ladepunkt).

RHEINLAND-PFALZ

 
  • Die Mainzer Stadtwerke fördern die Anschaffung und Installation von Wallboxen für den gewerblichen oder privaten Gebrauch mit bis zu 400 Euro sowie AC-Ladestationen für Unternehmen mit bis zu 600 Euro. Voraussetzungen für Unternehmen: Ladesäule mit mindestens 2 Ladepunkten oder Wallbox, Ladeleistung je Station: mindestens 11kW, Installation im Netzgebiet der Mainzer Netze GmbH durch einen Fachbetrieb, Betrieb mit Ökostrom durch die Mainzer Stadtwerke (Ablauf: 31.12.2021).

SACHSEN-ANHALT

 
  • Im Rahmen der Förderung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird bis zu 80 % der förderfähigen Kosten für die Beschaffung, Miete oder Leasing von Ladeinfrastruktur gefördert. Dies beinhaltet die Beschaffung, Errichtung und den Netzanschluss für nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen und Abstellanlagen, sowie für (teil-)elektrische Fahrzeuge für Zwischenladungen an Haltestellen oder entlang des Linienweges. Zielgruppe: Landkreise und kreisfreie Städte (Ablauf: 2023).

SCHLESWIG-HOLSTEIN

 
  • Im Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge werden bis zu 50 % der förderfähigen Kosten für öffentlich und nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur gefördert. Für AC-Normalladepunkte werden zwischen 500€ und 7500€ gefördert, und für (öffentliche) DC-Schnellladepunkte (mind. 150kW) max. 30.000€ pro Ladepunkt. Für das Lastmanagement (Cloud Plan) werden weitere 500€ pro Standort gefördert. Voraussetzungen: (u.a.) Das Projekt hat noch nicht bekommen; Ladeinfrastruktur wird gekauft (nicht geleast); Installation und Inbetriebnahme durch einen qualifizierten Fachbetrieb; die Ladeinfrastruktur wird am Standort mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben. Zielgruppe: Privatpersonen sowie Unternehmen, die einen Ladepunkt in Schleswig-Holstein errichten wollen.

THÜRINGEN

 
  • Das Förderprogramm E-Mobil Invest fördert die Kosten für die Einrichtung und Modernisierung von AC- und DC-Ladestationen im öffentlichen (bis zu 50 %) und nichtöffentlichen (bis zu 25 %) Raum (max. 6000€ für AC- und max. 20.000€ für DC-Ladepunkte). Zielgruppen: kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Stiftungen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände in Thüringen. Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden (Ablauf: 31.12.2021).
  • Das Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsmaßnahmen „Klima Invest“ fördert bis zu 40 % der Kosten für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur (max. 15.000€). Zielgruppen: Kommunen, Landkreise und Zweckverbände, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen (Ablauf: 2021).
  • Im Förderprogramm CO2-arme Mobilität in Thüringen – Modellprojekt Elektrobussysteme werden bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben modellhafter Verkehrsprojekte sowie bis zu 75 % der Kosten für Elektrobusse gefördert. Dies umfasst u.a. Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im ÖPNV und den Infrastrukturausbau zum Betrieb elektrisch angetriebener Linienbusse inkl. Oberleitungssysteme. Gefördert werden Träger*innen der Daseinsvorsorge des ÖPNV nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 ThürÖPNVG sowie von diesen unter Beachtung der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 beauftragte Verkehrsunternehmen. Voraussetzungen: keine Kumulation mit anderen öffentlichen Förderungen.

Autriche

 
  • In der Förderaktion E-Ladeinfrastruktur werden bis zu 30% der Kosten für die Errichtung von öffentlich zugänglichen AC- und DC-Ladestationen gefördert (max. 3000€ für AC- und max. 15.000€ für DC-Ladestationen). Zielgruppen: Unternehmen, Vereine, öffentliche Gebietskörperschaften. Privatpersonen können ebenfalls Förderung beanspruchen für Wallboxen in Mehrparteienhäusern (max. 1800€). Die Ladeinfrastruktur muss mit Ökostrom betrieben werden. (Ablauf: 31.12.2021).

Suisse

 
  • KANTON BERN: Im Programm Energieförderung Bern werden bis zu 35 % der Kosten für die Anschaffung von AC- und DC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum gefördert (max. CHF 20.000 pro Ladestation, max. CHF 60.000 pro Standort). Zielgruppen: Unternehmen als Eigentümer der Parkfläche. Die Ladeinfrastruktur muss mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden.

France

 
  • Dans les logements collectifs, la subvention ADVENIR couvre jusqu'à 50 % des coûts de l'infrastructure de recharge à courant alternatif (AC) (privée : max. 960 €, partagée : max. 1160 €) ainsi que 50 % des coûts d'installation en intérieur ou en extérieur (en intérieur : max. 4000 € pour max. 50 emplacements de stationnement, puis 75 € par emplacement de stationnement supplémentaire, plafond total : 15 000 €/bâtiment ; en extérieur : max. 50 % des coûts, plafonnés à 3 000 € par bâtiment. Pour les aires de stationnement, la subvention ADVENIR couvre entre 40 et 60 % des coûts d'installation de l'infrastructure de recharge. Parking non accessible au public : jusqu'à 40 % (max. 960 €). Parking accessible au public : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 2700 €, chargeurs DC jusqu'à 9000 €). Pour le stationnement d'entreprise ou les aires de stationnement spéciales : jusqu'à 60 % (chargeurs AC jusqu'à 11 kW : max. 1800 € + 300 ; chargeurs AC jusqu'à 22 kW : max. 2400 € + 300 €). La subvention ADVENIR peut généralement être associée à des aides locales ou régionales.

Pays-Bas

 
  • Met de MIA & Vamil kunnen ondernemers profiteren van een investeringsaftrek. Met MIA kan die oplopen tot 36 % van het investeringsbedrag. Dat komt bovenop de gebruikelijke investeringsaftrek. Het investeringsbedrag moet minimaal € 2500 bedragen. De Vamil biedt de mogelijkheid om 75 % van de investeringskosten op een laadpunt door de ondernemer te bepalen tijdstip af te schrijven. Voor ondernemers is het belangrijk om op tijd te zijn met het aanvragen van MIA/Vamil, binnen 3 maanden na aanschaf van het laadpunt. Om in aanmerking te komen voor het fiscaal voordeel geldt dat de laadpaal wordt geplaatst op het eigen terrein en is bedoeld voor de eigenaar en/of de eigen medewerkers van het bedrijf (Vervaldatum: Januari 2021).

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